|
|
||||
|
Anhand
von konkreten Fallbeispielen von kulturellen und strukturellen
Konfliktsituationen sollen Strategien entwickelt werden, die
innerhalb der betrieblichen und schulischen Realität eine
Verständigung über Grundelemente des Zusammenlebens ermöglichen. Sehr
oft sind Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen
untereinander, zwischen Jugendlichen und Anleitern das
Resultat von latent vorhandenen Vorurteilen, die ihnen gar
nicht bewußt sind und daher der Lösung von Konflikten
entgegenwirken. Vorbereitende Sitzungen mit Anleitern und Regiekräften im Betrieb und die darauffolgenden Trainingseinheiten Interkulturelles Training und Multiplikatorenschulungen im Stadtteil sollen den Blick dafür schärfen, dass Vorurteile und Diskriminierungen nicht immer bei den anderen zu suchen sind, sie überhaupt erst als Vorurteile - auch bei einem selbst - erkannt werden müssen, um ihrem Ausdruck als Diskriminierung entgegenwirken zu können. An den Schulungen nehmen auch Stadtteilakteure teil.
|
||||